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Unser Dorf soll (un)schöner werden ... Manche machen mit!

Während sich eine Vielzahl von Einwohnern Gedanken um das Ortsbild unserer Gemeinde macht und immer wieder so genannte "Dreckecken" ehrenamtlich und in Eigenregie beseitigt, gibt es an mehreren Stellen immer wieder oder immer noch unschöne Anblicke, die die Lebensqualität in unserem kleinen Ort sicher nicht steigern dürften.
Vieles ist derzeit einfach (noch) nicht änderbar. Aber vorsätzlich herbei geführte oder zumindest billigend in Kauf genommene Verschmutzungen oder Zerstörungen sind sicher inakzeptabel.

Bereits in der jüngeren Vergangenheit zeigten sich Zerstörungen durch Vandalismus und leider scheint dies kein Einzelfall zu bleiben. Ob der Schaukasten in der Straße des Friedens jetzt wiederum durch derartiges Handeln beschädigt wurde bleibt zwar offen, aber die Vermutung liegt Nahe.

Dagegen wirkt das Abladen von Unrat am Straßenrand eher wie eine Bagatelle, zumal man hier vielleicht sogar den Entsorger des Sperrmülls am 27.07.2016 nicht ganz frei von Schuld sprechen kann.



Andere Sachen sind leider im Moment (noch) nicht zu ändern. Dazu gehört sicher das Zuwachsen der beiden Teiche im Ortskern:

  • In beiden Fällen ist das Austrocknen eine Vorbereitungsmaßnahme auf die (hoffentlich bald beginnenden) Schlämmungsarbeiten.
  • Dadurch soll eine geringere Masse an abzutransportierenden Schlamm erreicht werden, da der trockene Schlamm leichter ist.
  • Aufgrund der nährstoffreichen Teichböden findet ein Bewuchs außerdem schneller statt als an anderen Stellen.
  • Ziel der Gemeinde ist es, diese Maßnahmen allerdings noch dieses Jahr zu beginnen, so dass in mittelfristiger Zukunft die beiden Teiche ihren Namen auch wieder verdienen.

Ebenso werden oftmals Pflegezustände von vor allem unbewohnten Grundstücken bemängelt. Leider besteht in diesem Zusammenhank kaum die Chance der Einflussnahme, da hier der Eigentümer in der Pflicht ist. Solange keine "Gefahr im Verzug" besteht kann auch die Gemeinde hieran nichts ändern. In diesem Zusammenhang kann man nur an die satzungsmäßigen Pflichten der Grundstückseigentümer sowie den altbekannten Satz: "Eigentum verpflichtet!" appellieren.


  • Fotos:
    • Gemeinde Dobitschen
    • Marco Schmieder



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