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Verwaldeter Mühlteich soll wieder Gewässer werden

Kreischende Motorsägen, Kettenbagger und Traktorgespanne mit Holz beladen prägen das Ortsbild Dobitschens seit der letzten Februarwoche 2016. Unerwartet wurde begonnen, den verlandeten Mühlteich zwischen Dobitschen und Rolika zu entwalden und wieder zu dem zu machen, was der Name zu sein verspricht: Ein Gewässer. Aus ökologischer Sicht ist das eine sehr begrüßenswerte Entwicklung.

Vielen Einwohnern ist das idyllische Kleinod in Richtung Rolika noch als das im Gedächtnis, was es laut Namen eigentlich auch sein soll. Beim Mühlteich handelte es sich um den flächenmäßig viertgrößten Teich in der Gemeinde, der in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr verlandete und verwaldete. Auch die "Nebenwirkungen" des Zusetzens des Mühlgrabens mit versumpfenden Wiesen waren offensichtlich.
Seit der letzten Februarwoche 2016 tut sich nun was auf dem Areal des Gewässers, was den Namen eigentlich inzwischen zu unrecht trug. Mit Baggern und Kettensägen rückte man dem Bewuchs zu leibe mit der Aussage, dass der Teich wieder in Stand gesetzt werden soll. Dass dazu auch die gesamte marode Stauanlage (inkl. "Mönch") dem schweren Gerät "zum Opfer fiel" liegt in der Natur der Sache.

Die Seitenbetreiber werden Sie versuchen über den Fortgang der Arbeiten auf dem Laufenden zu halten.







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